Urlaub auf Stromboli

Fischereihafen Fischereihafen Liparische Inseln

Sie ist die Badeinsel unter den Liparischen Insel – Stromboli. Stromboli misst keine 13 km² und fasziniert dennoch mit einer Höhe um die 925 m, denn so hoch ist der aktive Vulkan der Insel Stromboli.

Hauptattraktion der Insel Stromboli bleibt der ständig arbeitende Vulkan. Die Faszination des Vulkanes liegt unter anderem darin begründet, dass man kaum einen anderen Vulkan so nah kommen kann, kein Landrover benötigt und auch keinen Bergführer. Jedoch sollten diejenigen, die den Vulkan auf der Insel Stromboli besteigen, möchten wenige Kleinigkeiten beachten.

Die Insel Stromboli ist eine Insel, die ausschließlich in der Saison zu leben scheint. Nur in den Monaten Juni bis Ende September lassen sich hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser buchen, die übrigens oftmals von Deutschen geführt werden. Ein Zimmer in den Hotels auf Stromboli, von denen es mehr als nur zwei oder gibt, zu buchen, bedarf unbedingt einer rechtzeitigen Buchung. In allen anderen Monaten ist es auf Stromboli unbegnadet still, man könnte meinen fast tot. Dann haben auch die Restaurants und die Lebensmittelgeschäfte geschlossen. Lediglich die Fischer präsentieren ihren frisch gefangenen Fisch im Hafen. Für die Besteigung des Vulkans benötigt man mind. zwei halbe Tage. Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich und möglichst auch etwas zu essen. Und obwohl man den Vulkan allein besteigen darf, empfiehlt es sich dennoch einen Bergführer zu buchen.

Im Allgemeinen ist der Vulkan recht ruhig, nur selten spuckt er Brocken über den Kraterrand. Aus diesem Grund gelingt es den meisten Besuchern und Urlauber auf der Insel Stromboli, faszinierende Fotos zu machen.

Wieder zurück zum Tal liegen förmlich einladend wunderbare Strände am Fuße des Hauptortes, Stromboli. Die Strände auf Stromboli sind breit, nicht feinsandig, aber auch nicht grobkörnig. Etwas abgelegen ist sogar Badeurlaub mit FKK auf Stromboli möglich.

Mit den Booten kann man die Insel Stromboli gerne einmal von der Wasserseite erkunden. So lernt man dann auch die ansonsten schwer bis gar nicht zugängliche Südwestküste und die Klippen mit ihren zauberhaften Tauchrevieren von Stromboli kennen.

Foto: Manfred Zajac auf Pixabay

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