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Quartazzola entdecken: Abtei, Landschaft und Radrouten

Unterkünfte in Quartazzola

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Quartazzola ist ein Ziel für Sie, wenn Sie italienische Geschichte mit Landschaft und aktiver Erkundung verbinden möchten. Im Komplex von Quartazzola sind die Überreste des Glockenturms und der Mauern der ehemaligen Benediktinerabtei San Salvatore di Trebbia erhalten. Damit treffen hier historische Spuren und Wege durch das Umland aufeinander.

Die Abtei und ihre wechselvolle Geschichte

Die Abtei San Salvatore di Trebbia entstand im Jahr 1142. Die Zisterzienser von Chiaravalle übernahmen die Abtei später und behielten sie bis 1810 unter dem Namen Santa Maria. Für kulturinteressierte Reisende liegt der Reiz Quartazzolas deshalb in einer Geschichte, die sich an erhaltenen Bauteilen ebenso ablesen lässt wie an ihren früheren Bezügen.

Die Abbazia di Quartazzola befindet sich in Privatbesitz.

Landschaft zwischen Abtei und Trebbia

In der Landschaft rund um die Abtei von Quartazzola sind noch alte Maulbeerbaumreihen und Bewässerungskanäle vorhanden. Auch der Ortsname selbst verweist auf einen größeren historischen Zusammenhang: Quartazzola gehört zu den lokalen Ortsnamen, die mit dem Straßennetz der römischen Kolonisation verbunden sind. Die ehemalige Abtei lag außerdem in der Nähe einer Brücke.

Ein weiterer Bezug zur Geschichte des Trebbia findet sich in Piacenza. Die Chiesa di Santa Teresa wurde dort 1650 unter Verwendung von Materialien der zerstörten römischen Brücke über den Trebbia bei Quartazzola errichtet.

Radrouten für unterschiedliche Tagespläne

Die Radrundfahrt Gossolengo ist 18 km lang und weist keinen Höhenunterschied auf. Sie ist ein kleiner Ausflug zwischen Stadt und Land und eignet sich auch für Radanfänger und Familien. Wenn Sie eine überschaubare Runde ohne Höhenunterschied suchen, bietet diese Strecke eine klar umrissene Möglichkeit für die Tagesplanung.

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Eine Radtour am Trebbia führt über die Radroute von Besurica nach Vallera und weiter in Richtung Quartazzola, bevor sie auf die Radroute Ponte Palladini abbiegt. Eine Variante der Radrundfahrt Gossolengo führt von Vallera weiter über die Strada di Quartazzola bis zum Ortsteil Quartazzola.

Die Route Anello delle frazioni piacentine führt über Vallera und Quartazzola und anschließend durch den Parco della foce del Trebbia. Die Radtour am Trebbia verläuft größtenteils auf asphaltierten Strecken mit geringem Fahrzeugverkehr. Die Route Anello delle frazioni piacentine nutzt Rad- und Fußwege, Nebenstraßen oder Straßen mit geringem Fahrzeugverkehr. So können Sie die Strecken nach ihren unterschiedlichen Wegverläufen und dem gewünschten Tagesrhythmus betrachten, ohne die Routen gleichzusetzen.

Quartazzola als Aufenthaltsschwerpunkt

Bei der Wahl Ihrer Unterkunft kann es sinnvoll sein, den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts festzulegen: Die erhaltenen Überreste der Abtei, die Maulbeerbaumreihen und Bewässerungskanäle sprechen Kultur- und Landschaftsinteressen an, während die Radrundfahrten und Verbindungen am Trebbia unterschiedliche Ausflugspläne ermöglichen. Ob Sie ein Hotel oder eine andere Unterkunft wählen, hängt damit vor allem davon ab, welchen dieser Aspekte Sie in Ihren Italienurlaub einbinden möchten.

Weitere Orte entdecken

Borgonovo Valtidone, Cortemaggiore, San Nazzaro, San Nicolò, Vernasca, Caminata, Alseno und Ferriere

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Piacenza.

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