Tauchen in Italien

Tauchen Italien mit einem Urlaub in Italien zu verbinden, ist angesichts der unendlich langen Küste eine Leichtigkeit. Und jeder, der jetzt die Worte Tauchen in Italien verinnerlicht, denkt in der Regel sofort an azurblaues Wasser, traumhafte Buchten, Fische mal scheinbar gefährlich, mal possierlich bunt.

Diese Art des Tauchens in Italien findet man garantiert entlang der Küste Sardinien, die mit zu den besten und klarsten Gewässern der Welt gehören soll. Hier wechseln sich entlang der Küste Sardinien tatsächlich traumhafte Buchten, felsige Klippen, blütenweiße Strände ab. Andere traumhafte Tauchreviere befinden sich in den Urlaubsregionen Ligurien, nahe Livorno in der Toskana, unweit Gallipoli in Apulien, ebenso in der Emilia Romagna, in Kalabrien, im Latium und in Piemont.

Jeder dieser Urlaubsregionen Italien besitzt immer wieder andere reizende und reizvolle Tauchreviere. Entlang der Küsten existieren sowohl Tauchclubs, denen man sich anschließen kann, aber ebenso auch Tauchschulen, wo das Tauchen oder das Schnorcheln in Italien erst einmal erlernt werden kann. Die Faszination Tauchen in Italien könnte man auch gleich setzen mit dem Gefühl des Fliegens unter Wasser.

Interessant wird es, wenn die Tauchreviere mit Wracks und geschichtlichen Stätten in Verbindung stehen, oder man unter aus Lava geformte Tunnel tauchen kann, wie beispielsweise auf den Äolischen Inseln im Golf von Neapel.

Die Oberitalienischen Seen schließen das Tauchen nicht aus. Zwar sind die Sichtverhältnisse nicht die an der Costa Smeralda, aber hier liegen auf dem Grund des Gardasees beispielsweise jede Menge Orte, die einst durch kriegerische Schlachten berühmt wurden.

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