Nationalpark Monti Sibillini

1993 gegründet, rund 17.790 ha groß, sich an der Grenzregion zwischen Marken und Umbrien befindend ist der Nationalpark der Monti Sibillini mit einer der aufregendsten Nationalparks Italien.
Mehrer Superlative kleiden den Nationalpark der Sibilliberge. So soll der Fluss Nera, welcher hier entspringt einen der schönsten Täler des Apennin geschaffen haben. Auch die höchsten Berge der Region Umbrien wiegen sich im Nationalpark der Monti Sibillini. Davon ist der Monte Vettore mit seinen 2.476 Metern der Höchste. Spektakulär und zugleich atemraubend zeigt sich die westliche Seite des einzigen Nationalparks in Umbrien. Die Hochebene von Castellucio, welche sich gern noch einmal in Pian Perduto, Pian Grande und Pian Piccolo. Schöne Orte, für einen Aufenthalt in einer Ferienwohnung in Umbrien, um den Nationalpark zu besuchen, wären Campi oder Norcia.

Genau hier tummelt sich eine artenreiche Pflanzen-und Tierwelt und selbst der Outdoor – Tourist Italien hat hier seinen Platz gefunden. Große Wälder bestimmen den Atem des Nationalparks der Monti Sibillini. Man zählte bislang allein 1.800 verschiedenen Arten von Blumen, zu denen auch die bekannten Edelweiß, Anemonen sowie diverse Arten von Orchideen gehören. In Ruhe leben hier auch Wildschweine, Wildkatzen, majestätisch anmutende Raubvögel sowie einige endemische Arten, wie beispielsweise der „Chirocefalo del Marchesoni“, eine winziger aber rot auffallender Flußkrebs.

Der Nationalpark der Monti Sibillini überzeugt ebenso mit tausenden von Wanderwegen und ebenso können Trendsportarten wie das Paragliding, das Deltadrachenfliegen, sowie Paragliding, Klettern und Freeclimbing hier in Umbrien ausprobiert oder intensiviert werden.