Strände auf Sardinien

Selten erlebt man eine Reisebeschreibung über Strände einer wunderbaren Urlaubsregion, in der beschrieben wird, dass diese Strände nicht überlaufen sind, weil es einfach zu viele gibt.
Nun Reisebeschreibung hin oder her, außer in hoch konzentrierten Orten des Tourismus auf der Insel Sardinien, wie der Costa Smeralda oder Region rund um Cagliari sind die Strände auf Sardinien tatsächlich mehr einsam wie überfüllt, weil es sind trotz einer Urlaubszahl von Jährlich einer Millionen einfach schlicht und ergreifen unendlich viele Strände auf Sardinien sind, die einfach nur unbeschreiblich schön, sauber, das Wasser kristallklar und mit einer Wassertemperatur von durchschnittlichen 21° einfach nur Badeurlaub pur bedeuten.

Dabei teilt sich die Insel Sardinien mit ihren Stränden in die üblichen Himmelsrichtungen ein. So präsentiert sich der als rau empfundene Norden Sardinien, wo unter anderem die Costa Smeralda dazugehört weitaus vielseitiger und anders als beispielsweise die Westküste mit ihren ganz andersartigen Sand an den Stränden von Sardinien.
Die Strände auf Sardinien, die sich entlang der Nordküste erstrecken, sind oft von einer Stein- oder Macchialandschaft umgeben. Außerdem sind einige Strände im Norden Sardinien nur mit dem Boot erreichbar. Andere Strände, vor allem die am Golfo dell’Asinara, sind vom feinsten Sand.

Die Ostküste Sardinien bietet zahlreiche und im Tourismus dominierende Strände auf Sardinien an. Jeder dieser Strände scheint unendlich lang und so gewinnt San Teodore mit einem 3 km langen Strand und wird lediglich von La Cinta und von der Costa Rei mit einer Länge von 10 km feinstem Sand übertrumpft.

Die Costa del Sud befindet sich im Süden der Insel Sardinien und reiht sich mit zu den legendären Dünenstränden in Sardinien ein. Und last but not least der Westen Sardiniens, der die Badeurlauber und Strandgäste Sardiniens mit Stranden wie Alghero, Bosa, oder Buggerru überrascht. Wobei die Dünenlandschaft von Costa Verde schon fast eine Favoritenrolle spielt und der Reiskornsand an der Küste der Sinishalbinsel als ein Naturphänomen angesehen werden könnte.

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