Logudoro Meilogu

Südlich umrahmt von dem sardischen Massiven Marghine, Altopiano do Campeda und Goceanoreiht die landschaftliche Region Logudora mit Meilogu bis an die Stadt Sassari im Norden Sardinien heran, spitzt sich östlich auf der Höhe von der Stadt Ozieri zu und erlebt im Westen Grenzen zu diversen Stauseen, kurz bevor das Mittelmeer als Hauptgrenze von Sardinien die Landschaft auslaufen lässt.

Wer versucht den Namen der landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien in die deutsche Sprache zu übersetzen, versucht vor Ort zu verstehen, warum es „Land aus Gold“ oder „goldener Ort“ betitelt wird, denn Gold oder Silber gibt es hier nämlich nicht. Die landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien wird indes aber von sehr viel Sonne und hohen Temperaturen bestimmt. Das Acker-und Weidelande scheint oft in der Glut der Sonne golden zu flimmern.

Ein anderer Grund für die Namensgebung der landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien könnte der Reichtum an Verkehrswegen, Mythen, Geschichten, die bis weit vor der Antike zurückreichen. Die Region auf Sardinien war für die Sarden stets Gold wert. Der Reichtum aus Wirtschaft und Knechtschaft ist heute in der landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien nicht mehr dominierend. Jedoch verweisen die Spuren dieser Zeit auf sehr sehenswerte Sehenswürdigkeiten von Sardinien, zu denen unter anderem das „Kirchendreieck“, die Nuraghe Santu Antine bei Torralbe sowie die größte und zugleich faszinierende Felskammer-Nekropole Sant’Andria Priu gehören.

Viele kleinere Hügeldörfer durchstreifen die landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien und erfüllen dennoch die Einsamkeit mit Andacht, Handwerk und der Kunst aus Religion und einst pisaner Zeiten. Hier in der landschaftliche Region Logudora mit Meilogu auf Sardinien bedeutet Urlaub auf Sardinien, zwischen Natur, Kunst und einst reicher Siedlungsgeschichte unterwegs zu sein.

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