Trekking Bergwanderungen in Italien

Nationalpark Gran Paradiso im Aostatal Stadt Cogne im Nationalpark Gran Paradiso

Trekkingliebhaber lieben die Natur, lieben es, in dieser Natur scheinbar Unentdecktes immer mit anderen Augen neu zu entdecken. Die Bergtouren durch den Norden Italien sind daher für Liebhaber des Trekkings ein wahres Paradies. Hier breitet sich eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Bergtouren durch Italien vor dem Trekkingurlauber aus.

Bergtouren durch Italien werden in erster Linie geliebt, weil sie auf eine besondere Art die herrliche Natur, wunderbare Landschaften und Panoramen mit Ortschaften verbindet, die mit einer jahrtausendalten Traditionen, Geschichten und Mythen begeistern können.

Durch das Aostatal beispielsweise führen die Pfade der Via Francigena, die bekannten Höhlenwege Nr. 1 (Via die Giganti) und Nr. 2 ( Alta Via Naturalistica) und wer will kann sich unter den 4000ern (Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Blanco und Monte Rosa) ganz großartig fühlen. Piemont überrascht mit Wegen, die einst Hannibal, versuchte zu quer durch die Region zu ergründen.

Flacher jedoch nicht minder uninteressant gestalten sich die Bergtouren durch das italienische Ligurien. Das Hinterland Ligurien ist der Traum vieler Wanderer in Italien, die gern Expeditionen durch die Höhlen Italiens unternehmen. Einsame Gipfel, weite Felder und Wiesen so zeigt sich die Lombardei dem aufgeschlossenem Wanderer durch Italiens Landschaften. Bekannte Orte, um in der Lombardei zu wandern liegen mit Valsassina und Splügental liegen oberhalb des Comer Sees.

Ein dichtes Netz an Trekkingtouren bereiten die Dolomiten und die Urlaubsregion Trentino-Südtirol. Hier warten Felswände auf Eiswandkletterer, schneebedeckte Wanderwege, weite grüne Täler und Hochebene, versteckte Bergseen und der Naturpark Schwelm und das Landschaftsschutzgebiet Seiser Alm auf Wanderer, die Herausforderungen an einen Wanderurlaub in Italien stellen. Venetien mit seine sonst nur allzu bekannten Po-Ebene öffnet dennoch Möglichkeiten für Bergtouren durch den Norden Italiens.

Im Allgemeinen gilt, dass man feste Wanderwege auf den Bergtouren durch Italien nicht verlassen sollte, dass jemand Bescheid weiß, wo Ihre Bergtour in Italien startet und wo sie wann enden sollte.

Foto: Enit Vito Argnomano

Werbung

Letzter Artikel

Monte Amiata

Höchster Berg der südlichen Toskana Monte Amiata
In der südlichen Toskana ist der Monte Amiata die höchste Erhebung. Man erwandert sich den Berg ausgehend von Abbadia San Salvatore.

Bologna in der Emilia-Romagna

Emilia-Romagna
Elf Kunststädte und unzählige historische Dörfer bilden ein Territorium mit tausenden Eindrücken in Kultur und Geschichte von Italien: Die Emilia-Romagna.

Maratea Basilikata

Basilikata
Basilikata ist ein zeitloses Land, erzählt von Reisenden und Künstlern, Schriftstellern und Filmemachern. Es ist eine geschichts- und kulturreiche Region mit einem großen kulturellen und historischen Erbe: archäologische Stätten, mittelalterliche Burgen, Abteien und Dörfer.

Polignano Apulien

Apulien
Apulien ist eine Schatzkammer der Kunst, Geschichte und Natur. Es ist das Land der Sonne und der Gastfreundschaft im Südosten Italiens, in einer strategischen Position im Herzen des Mittelmeers.

Aostatal

Aostatal
Die italienische Region Aostatal (Valle d’Aosta) wiegt sich im äußersten Nordwesten Italiens. Die Nähe zu Frankreich und...