Bester Reisezeit für Italien

Sommer in Ligurien Sommer in Ligurien

Die beste Reisezeit für Italien richtet sich je nach dem, welche Art Urlaub Sie in Italien bevorzugen. Streng genommen teilt sich die beste Reisezeit für Italien in eine Winter- und Sommersaison ein. Jedoch bestimmt die geografische Oberfläche Italiens die unterschiedlichen Klimaverhältnisse in Italien und somit regionsbezogen auch die beste Reisezeit für Italien. Auf diese Weise erlebt Italien alle gewohnten vier Jahreszeiten.

Im Norden Italien überraschte der Winter mit sehr unterschiedlichen Klimaten. Während es in den Alpenregionen und in den Dolomiten von Oktober bis in den April hinein schneit und man den für den Winterurlaub den Schneewetterbericht folgen sollte, existieren an den Küsten der Toskana, Ligurien und Venetien angenehm milde Temperaturen. Zusammenfassend für den Norden könnte man pauschalisiert sagen, für den Wintersport in Italien sind die Monate Oktober bis April schneesicher und zugleich die beste Reisezeit für Italien. Für Shoppingtouren und Städtereisen beispielsweise nach Venedig, Rom, Genua, Triest, Turin oder Florenz ist der Frühling die beste Reisezeit. Bade an den Stränden der Oberitalienischen See, an der Adria und den anderen Küstenabschnitten des Mittelmeeres sind die Monate ab Mai bis Oktober zu empfehlen.

Für den Süden Italien gilt, je südlicher desto trockener ist die Region. Da in Italien ähnlich wie in Deutschland die Westwinde vorherrschen, fallen die meisten Niederschläge auf der Westseite des Apennin-Gebirges. Der Süden Italien gilt allgemein als sehr sonnenreich und so passiert es, dass in den Städten im Süden Italien es auch unerträglich heiß werden kann und man auf geschlossene Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten treffen kann. Die beste Reisezeit für den Süden Italien sind der Frühling und der Frühsommer sowie die Herbstmonate. Wer im Süden in den Apennin unterwegs ist, sollte stets die Wolken beobachten. Die klimatische Stimmung kann hier sehr schnell von Sonnenschein über Wolkenbruch bis hin zu festhängendem kalten Nebel wechseln.

Foto: Rainer Lenk

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