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Armeno entdecken: Kirchenkunst, Rundwege und Bergblicke

Unterkünfte in Armeno

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Armeno zwischen Kirchenkunst und Spazierwegen

Armeno verbindet sakrale Kunst, romanische Architektur, Zeugnisse lokaler Arbeitsmigration und Spazierwege in der Umgebung.

File:Claustro de San Gregorio Armeno, Nápoles, Italia, 2023-03-25, DD 97.jpg File:Claustro de San Gregorio Armeno, Nápoles, Italia, 2023-03-25, DD 97.jpg Foto: Diego Delso via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Santa Maria Assunta: Romanik und Kunst

Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde über den Überresten eines antiken römischen Tempels errichtet. Ihr Inneres ist bis zum Altar romanisch gestaltet und in drei Schiffe gegliedert. Mittelalterliche Kapitelle mit eingemeißelten Tierdarstellungen ergänzen den architektonischen Eindruck. In der Kirche befindet sich außerdem Fermo Stella da Caravaggios Gemälde „Deposizione della Croce“ aus dem Jahr 1548. Die Pfarrkirche liegt am Ortseingang von Armeno am Viale Cadorna und grenzt an einen Parkplatz.

Rundwege mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Der Rundweg Anello Prati ist 4,3 Kilometer lang, weist 70 Höhenmeter auf und hat eine angegebene Dauer von 1 Stunde und 30 Minuten. Vom Ortszentrum führt er durch die Wiesen am Agogna-Bach, vorbei am „Bontà“ sowie am Fitnessparcours. Gli anelli di Armeno umfasst ein Netz aus sieben Spazier-Rundwegen. Eine kurze Abzweigung des Rundwegs Anello Falò führt zum Monte Falò und eröffnet dort einen 360-Grad-Panoramablick.

Sovazza und die Berglagen rund um Armeno

Der Ortsteil Sovazza von Armeno liegt auf einem Bergrücken über dem Tal des Flusses Agogna. In Sovazza wurde die Chiesa di Santa Cecilia im Jahr 1602 gegründet. Vom Kirchplatz in Coiromonte bietet sich ein weiter Panoramablick. Ein bequemer Weg führt durch das hübsche Dorf Chéggino, bietet Panoramablick auf den Ortasee und führt bei der Kirche hinab nach Bàssola.

Das Museo degli Alberghieri

Im Museo degli Alberghieri sind Arbeitsgeräte, Fotografien, schriftliche Zeugnisse, Speisekarten, seltene Kochbücher und alte Zeitungen zu sehen. In den vergangenen vier Jahrhunderten verließen Tausende Menschen dieses Gebiet der Cusiana, um in Küchen, Hotels und Restaurants in aller Welt zu arbeiten.

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Santuario di Luciago und religiöse Geschichte

Das der Geburt der Jungfrau Maria geweihte Santuario di Luciago wurde zu einem lokalen Ziel religiöser Verehrung. An den Wänden seiner Schiffe hängen zahlreiche Votivgaben. In der alten Kapelle des Santuario befand sich ein Fresko aus dem Jahr 1520, das den gekreuzigten Christus mit der Schmerzensreichen Jungfrau Maria und dem heiligen Johannes dem Evangelisten darstellt. Am 8. September fand eine feierliche Prozession statt. Anschließend wurde beschlossen, nahe dem Mazzarone eine kleine Kirche zu errichten und die bereits vorhandene alte Kapelle auf halber Strecke zwischen Armeno und dem Mottarone umzubauen.

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