Casasco entdecken: Höhenblicke, Wein und Astronomie
Casasco liegt in aussichtsreicher Höhenlage auf einer Wasserscheide zwischen dem Curone- und dem Grue-Tal und bietet einen Blick über beide Täler. Auf dem Gipfel des Monte Taboro steht in Casasco die Big Bench. Die Höhenlage prägt den ersten Landschaftseindruck von Casasco.
Astronomie für verschiedene Vorkenntnisse
Das Osservatorio Astronomico Naturalistico di Casasco veranstaltet jährlich Astronomiekurse für Einsteiger sowie für Lernende mit Vorkenntnissen auf mittlerem Niveau. Außerdem organisiert das Observatorium geführte Himmelsbeobachtungen mit bloßem Auge und mit Teleskopen. Regelmäßig kommen öffentliche thematische Vorträge hinzu. Die jährliche Kursstruktur und die regelmäßigen Vorträge stehen dabei für unterschiedliche Zeitrhythmen, während die geführten Beobachtungen den direkten Blick auf den Himmel in den Mittelpunkt rücken. Die Kurse richten sich an Einsteiger und an Lernende mit Vorkenntnissen auf mittlerem Niveau. Bei den geführten Beobachtungen kommen sowohl das bloße Auge als auch Teleskope zum Einsatz. Die jährlichen Kurse geben dem Angebot einen wiederkehrenden Rahmen. Beobachtungen und Vorträge ergänzen den Kursbetrieb mit weiteren Formen der Beschäftigung am Himmel. Für Interessierte am Sternenhimmel bleibt der astronomische Schwerpunkt dadurch über unterschiedliche Formate hinweg präsent. Die verschiedenen Formate sprechen dabei unterschiedliche Arten der Beschäftigung an: Kurse ordnen den Zugang nach Vorkenntnissen, Beobachtungen arbeiten mit bloßem Auge oder Teleskopen, und die öffentlichen Vorträge setzen thematische Schwerpunkte.
Sakrale Baugeschichte in Casasco und Magrassi
Die Chiesa del Capoluogo umfasst den tiefergelegten Bereich der alten Kirche, die 1928 fertiggestellt wurde. In der Mauer der alten Kirche der Chiesa del Capoluogo ist noch ein Kreuz im romanischen Stil eingelassen. Zur Chiesa del Capoluogo gehört außerdem ein aus dem Jahr 1920 stammender Glockenturm. Der Glockenturm stammt aus einer früheren Jahreszahl als die Fertigstellung der alten Kirche. Das romanische Kreuz ist als Detail in der Mauer der alten Kirche verortet.
In Magrassi wurde die Kirche Santa Maria del Rosario ab dem 16. Jahrhundert mehrfach umgebaut und restauriert. Die letzten Veränderungen und Erweiterungen erfolgten zwischen 1918 und 1930. Ebenfalls auf dem Hügel von Magrassi wurde der Sentiero Laudato si’ angelegt. Der Weg ist 1,5 km lang und dauert etwa 40 Minuten; er umfasst asphaltierte und unbefestigte Abschnitte und weist keine starken Steigungen auf. Asphaltierte und unbefestigte Passagen gehören dabei gleichermaßen zum Verlauf; starke Steigungen weist er nicht auf. Die Zeitangabe bleibt eine ungefähre Orientierung, keine exakte Vorgabe. Für die Tagesplanung sind die etwa 40 Minuten als flexible Angabe zu verstehen. Bei der Tagesplanung lassen sich Distanz, ungefähre Dauer und Untergrund getrennt berücksichtigen: Die 1,5 km stehen für die Länge, etwa 40 Minuten für den zeitlichen Rahmen; Asphalt und unbefestigte Abschnitte prägen den Belag, während starke Steigungen fehlen.
Weintradition rund um die Häuser des Ortes
Weinreben wachsen rund um die Häuser des Ortes. Die Familie Mandirola ist dort seit 1913 tätig. Die Kellerei von Mandirola Vini gehört zur Weintradition des Ortes. Für einen Besuch der Kellerei von Mandirola Vini wird um Kontaktaufnahme über die angegebenen Kontaktdaten gebeten.
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