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Masio entdecken: Turmgeschichte, Tanaro und regionale Küche

Unterkünfte in Masio

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Turmgeschichte und Kirchen

Der mittelalterliche Turm von Masio stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist zum Nationaldenkmal erklärt worden. Seine Geschichte steht im Zentrum des Museo La Torre e il Fiume. Das Museum nutzt sieben Stockwerke, um die Geschichte des Turms von Masio und allgemeiner die Geschichte der historischen Türme des Gebiets zu vermitteln. Der Rundgang des Museo La Torre e il Fiume führt bis zur Turmspitze. Von dort reicht der Blick über den Fluss, die Ebene und die Hügel des Monferrato. Wer den Rundgang plant, berücksichtigt den Weg bis zur Turmspitze als Teil des Museumsbesuchs. Der Besuch lässt sich deshalb auf die Innenräume des Turms und den abschließenden Landschaftsblick ausrichten.

File:Masio, Poirino, Italia.JPEG File:Masio, Poirino, Italia.JPEG Foto: Simona Gallina via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Parrocchiale dei SS Maria e Dalmazzo in Masio wurde zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert im romanisch-gotischen Stil errichtet und besitzt ein gut erhaltenes Inneres. Die dem heiligen Dalmazzo geweihte Kirche bewahrt eine Reliquie, die als Finger des heiligen Dalmazzo bezeichnet wird. Die kürzlich restaurierte Kirche Santa Maria Maddalena in Masio bewahrt einen bedeutenden polychromen Gipsaltar von Solari. Für Kulturinteressierte stehen an der Parrocchiale das gut erhaltene Innere und an Santa Maria Maddalena der polychrome Gipsaltar im Vordergrund. Die sakralen Bauwerke setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Die Parrocchiale verbindet ihr gut erhaltenes Inneres mit der Dalmazzo-Reliquie, Santa Maria Maddalena bewahrt den polychromen Gipsaltar von Solari. Die Baugeschichte reicht vom 13. Jahrhundert des Turms und der Parrocchiale bis zum Adelssitz des 18. Jahrhunderts.

Palazzo Baiveri ist ein im 18. Jahrhundert von der gleichnamigen Familie errichteter Adelssitz.

Natur am Tanaro

Der Naturlehrpfad 870 verläuft am Ufer des Tanaro entlang, durchquert Weinberge und führt durch Niederwälder mit Kirschbäumen, Feldahorn, Stieleichen, Zerreichen, Robinien und Flaumeichen. Am Tanaro lassen sich außerdem Reiher und Eisvögel beobachten. Wer den Weg für einen Spaziergang mit Naturbeobachtung einplant, kann Ufer, Weinberge und Niederwälder als unterschiedliche Abschnitte berücksichtigen. Der Blick von der Turmspitze und der Naturlehrpfad eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf den Fluss: einmal von oben, einmal entlang des Ufers. Für Naturinteressierte können beim Spaziergang neben dem Ufer auch die unterschiedlichen Baumarten und die beiden beobachtbaren Vogelarten berücksichtigt werden.

Anreise nach Masio

Masio ist von Felizzano und Oviglio über die SP 245 sowie von Quattordio über die SP 247 erreichbar.

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Monferrinische Küche

Die Küche in Masio ist typisch monferrinisch und umfasst Gerichte, die mit der volkstümlichen Tradition verbunden sind. Zu den typischen De.Co.-Produkten von Masio gehören Subrich, traditioneller Spargel und Honig. Barbera DOC zählt zu den bekanntesten Produkten von Masio. Wer regionale Küche im Rahmen seiner Reise einplant, kann Subrich, traditionellen Spargel, Honig und Barbera DOC als konkrete kulinarische Bezugspunkte von Masio berücksichtigen.

Räume im Castello di Redabue

Das Castello di Redabue bietet Räume für Feiern, Taufen und Unternehmensveranstaltungen.

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Weitere Reiseziele

Lobbi, Lu, Acqui Terme, Bosco Marengo, Pietra Marazzi, Castelnuovo Bormida, Ponti, Garadassi

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alessandria.