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Scheggia e Pascelupo zwischen Monte Cucco und Via Flaminia

Unterkünfte in Scheggia E Pascelupo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Scheggia e Pascelupo: Monte Cucco und Via Flaminia

Das historische Zentrum von Scheggia liegt innerhalb des Parco del Monte Cucco. So verbindet der Ort einen historischen Kern mit dem Naturraum des Parks. Für Sie entsteht daraus eine Destination, in der Kultur, Landschaft und aktive Unternehmungen auf engem thematischem Raum zusammenkommen.

Wandern, Radfahren und Wassererlebnisse

Im Gebiet des Monte Cucco und in den angrenzenden Zonen gibt es mehr als 120 Kilometer markierte Wanderwege. Entlang der Wasserscheide des Parco del Monte Cucco verlaufen zwischen dem Corno di Catria und dem Valico di Fossato di Vico sowohl der Sentiero Italia als auch der Sentiero E1.

Die Forra di Rio Freddo ist mehr als 3 Kilometer lang und weist einen Höhenunterschied von 350 Metern auf. Für das Canyoning gibt es künstliche, regelmäßig kontrollierte Anschlagpunkte für die Sicherungsseile über den Wasserfällen und Stromschnellen; in der Forra del Rio Freddo werden Canyoning-Erlebnisse angeboten. Im Parco del Monte Cucco und in den umliegenden Tälern bieten sich außerdem ideale Bedingungen für Mountainbike-Ausflüge jeder Länge und jeden Schwierigkeitsgrads. Am Fluss Sentino werden mit Unterstützung von Experten Hinweise zum Forellenangeln und Angeltage angeboten.

Historische Spuren in Scheggia

In der Antike trug Scheggia den Namen Ad Ensem und war eine Mutatio in der Nähe der Via Flaminia. Eine Mutatio war eine Station zum Pferdewechsel. Das Castello di Luceoli entstand auf den Ruinen dieser früheren Station; seine Errichtung wird auf den Beginn des 11. Jahrhunderts datiert. Die Torre Civica stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist das einzige Tor der alten Burg, das bis heute erhalten geblieben ist.

Kirchen, Kloster und markante Bauwerke

Die Chiesa di Monte Calvario stammt aus dem 17. Jahrhundert und überragt den gesamten Ort. Die Chiesa di Sant’Antonio Abate stammt aus dem Jahr 1665. Die Pfarrkirche Chiesa Parrocchiale dei Santi Filippo e Giacomo stammt aus dem 16. Jahrhundert und bewahrt im Inneren bedeutende Kunstwerke.

Die Abbazia di Sant’Emiliano in Congiuntoli ist über die Straße an den Hängen des Monte Catria erreichbar, die von Scheggia in Richtung Sassoferrato führt, und liegt am Zusammenfluss des Flusses Sentino mit dem Rio Freddo. Der Komplex besteht aus einer Kirche und einem Kloster aus weißem Stein. Nach vorheriger Anmeldung werden geführte Besichtigungen der Abbazia di Santa Maria di Sitria und der Abbazia di Sant’Emiliano in Congiuntoli angeboten.

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Die Ponte a Botte wurde am Bach La Foce entlang der Via Flaminia in Richtung Cantiano errichtet. Ihre vollständig kreisförmige, tonnenähnliche Struktur hat einen Durchmesser von 22 Metern; die Brücke trägt den Namen Botte d’Italia.

Wald, Quellen und ein Gebäck

Die Wälder und die zahlreichen Quellen im Gebiet von Scheggia e Pascelupo bieten Pilzsammlern die Möglichkeit, eine große Vielfalt wild wachsender Pilze zu sammeln. Auch kulinarisch gibt es eine eigene Bezeichnung zu entdecken: Pan di Scheggia ist ein Biskuitgebäck mit Rosinen.

Ihre Unterkunft passend zu den Reiseinteressen

Bei der Wahl eines Hotels für Ihren Aufenthalt können Sie den Schwerpunkt Ihrer Reise an den konkreten Themen von Scheggia e Pascelupo ausrichten: historische Bauwerke und Kirchen, markierte Wanderwege im Gebiet des Monte Cucco, Mountainbike-Ausflüge, Canyoning, Angeln am Sentino oder die Besonderheiten von Wäldern, Quellen und Pan di Scheggia. So bleibt Ihre Unterkunftsentscheidung an Ihren geplanten Interessen orientiert, ohne den Charakter des Ortes auf nur eine Reiseform zu verkürzen.

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Weitere Ziele

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