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Portolo zwischen Kirche, Schluchten und Gipfeln

Unterkünfte in Portolo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Portolo zwischen Kirche, Schluchten und Gipfeln

Portolo verbindet lokale Geschichte mit einer markanten Landschaft im Umfeld. Im Ort wurde die Chiesa di S. Tommaso 1820 erbaut. Schutzpatron von Portolo ist San Tommaso; sein Festtag ist der 21. Dezember. San Tommaso begegnet in Portolo an zwei konkreten Stellen: im Namen der Kirche und in der religiösen Zuordnung des Ortes. Der 21. Dezember ergänzt die Baugeschichte um einen festen religiösen Bezug, der in Portolo mit San Tommaso verbunden ist.

File:Portolo, chiesa di San Tommaso - Scultura portale.jpg File:Portolo, chiesa di San Tommaso - Scultura portale.jpg Foto: Syrio via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Schlucht, Berge und der Ponte di Portolo

Die Forra di S. Giustina ist im Val di Non eine tiefe Kalksteinschlucht, durch die der Wildbach Noce fließt. Hohe Felswände begrenzen sie; außerdem weist sie Sickerwasseraustritte und Felsvegetation auf. Der Wechsel von wasserführender Schlucht, hohen Felswänden, Sickerwasseraustritten und Felsvegetation prägt den Landschaftsraum konkret. Der Noce tritt an beiden Stellen auf: In der Forra fließt er als Wildbach, am Ponte di Portolo gehört er zum Angelabschnitt Torrente Noce HZT1. In der Umgebung von Portolo liegen Cima d'Arza, ein Gipfel, Monte Corno, ein Berg, sowie Monte Cuc und Bodrina, jeweils Gipfel.

Der neue Ponte di Portolo dient dem Rundweg als Flussquerung und wurde 2009 eingeweiht. Für den Angelabschnitt Torrente Noce HZT1 ist die Örtlichkeit Ponte di Portolo erreichbar; diese erreicht man von Portolo oder Segno über eine asphaltierte Wirtschaftsstraße. Bei einer gemeinsamen Planung bleiben Rundweg und Angelabschnitt zwei verschiedene Vorhaben: Beim Rundweg steht die Flussquerung im Mittelpunkt, beim Angelabschnitt der Zugang zum Torrente Noce HZT1 über die asphaltierte Wirtschaftsstraße. Die Zufahrt zum Angelabschnitt führt über eine asphaltierte Wirtschaftsstraße; der Rundweg nutzt den Ponte di Portolo als Flussquerung.

Historische Spuren und Burgen

Castelàc di Portolo ist eine schmale felsige Halbinsel, die heute bewaldet ist und an drei Seiten von den tiefen Schluchten der Wildbäche Noce und Tresenga begrenzt wird. Die Halbinsel verbindet dabei eine schmale, felsige Form mit der Bewaldung und den drei begrenzenden Schluchten. Viele Forschende neigen dazu, Castelàc di Portolo mit dem von Paolo Diacono erwähnten Anagnis castrum zu identifizieren.

Auch Castellaccio di Portolo ist mit einer römischen Nekropole verbunden. Die Cantina Sociale di Portolo bestand im Jahr 1907.

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Castel Thun ist eine Burg in der näheren Umgebung von Portolo. In der Umgebung von Portolo liegt Castello di Cles, ebenfalls eine Burg; Castel Sporo Rovina ist dort eine Burgruine. Im weiteren regionalen Umfeld von Portolo liegt Castello Boymont, eine Burg. Die Burgen liegen dabei in unterschiedlichen räumlichen Bereichen: Castel Thun in der näheren Umgebung, Castello di Cles und Castel Sporo Rovina in der Umgebung sowie Castello Boymont im weiteren regionalen Umfeld.

Weitere Orte im Reisegebiet

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