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Colle Farelli entdecken: Kirchenkunst, Landschaft und Wellness

Unterkünfte in Colle Farelli

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Colle Farelli zwischen Geschichte und Erholung

Colle Farelli lässt sich über zwei starke Seiten erschließen: sakrale Kunst und Geschichte einerseits, Natur und Erholungserlebnisse andererseits. Für Sie entsteht damit ein Reiseziel, in dem sich die Beschäftigung mit Kirchen und historischen Bauwerken mit Landschaft, regionalen Produkten, Wintersport und Wellness verbinden lässt. Die unterschiedlichen Themen erlauben eine individuelle Reiseplanung, ohne den Ort auf nur eine Urlaubsform festzulegen. Wenn Sie ein Hotel oder eine andere Unterkunft auswählen, kann Ihr persönlicher Schwerpunkt den Ausschlag geben: Kunst und Geschichte, offene Landschaft, Skipisten, lokale Erzeugnisse oder ein Zen-Resort.

Kirchen, Kunstwerke und lange Geschichte

Die sakralen Orte bieten eine bemerkenswerte zeitliche Spannweite. Die Kirche Santo Stefano ist bereits vor dem Jahr 1178 nachweisbar, während die Kirche S. Panfilo wahrscheinlich aus der Zeit um das Jahr 1000 stammt. In S. Panfilo bewahrt der Chorraum außerdem Fresken von Saturnino Gatti aus dem Jahr 1495. Auf dem Vorplatz derselben Kirche wird jedes Jahr in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai die Tradition des „calenne“ erneuert. Für Besucher, die regionale Kultur nicht nur über einzelne Gebäude, sondern auch über Bräuche und Kunst kennenlernen möchten, liegen hier mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte.

Auch andere Kirchen setzen eigene Akzente. Madonna Delle Grazie bewahrt eine Holzstatue des heiligen Stephanus aus dem 17. Jahrhundert. In San Tommaso Apostolo befindet sich eine polychrome Terrakottastatue der Madonna mit dem Kind aus dem 16. Jahrhundert aus den Abruzzen. Die Kirche San Tommaso Apostolo in Piedi la Costa liegt außerhalb der Siedlung auf einem relativ hohen Hügel und ist einschiffig. Die Kirche Santo Stefano liegt in bergigem Gelände in großer Höhe und weist natürliche Barrieren auf.

Landschaft zwischen Eichenhain und Ruinen

Ein anderer Eindruck entsteht bei Santa Maria Abbarano. Die Kirche steht in offener Landschaft inmitten eines Eichenhains; von ihr sind nur noch Ruinen erhalten. Gerade der Gegensatz zwischen dem natürlichen Umfeld und dem fragmentarisch bewahrten Bau macht den Ort zu einem eigenen Ziel für alle, die Landschaft und historische Spuren miteinander betrachten möchten. Santa Maria della Neve di Barano bildet dazu einen deutlichen Kontrast: Sie ist in allen Teilen restauriert. So begegnen Ihnen unterschiedliche Formen des baulichen Erhalts, ohne dass die einzelnen Orte ihre Eigenart verlieren.

Ausflüge, Skipisten und regionale Produkte

Das Skigebiet Campo Felice verfügt über mehr als 40 Kilometer Skipisten. Einen anderen Schwerpunkt setzt die Antica Fiera di Tornimparte. Sie wurde 1868 von der Gemeinde Tornimparte eingerichtet. Auf der Fiera verkaufen Stände lokaler Erzeuger Pasta, Mehl, Pilze, Wurstwaren und Käse.

Wellness in den Abruzzen

Mit Oasi del Colle kommt ein klarer Erholungsschwerpunkt hinzu. Oasi del Colle ist ein Zen-Resort inmitten der Berge und Wälder der Abruzzen. Dort wird Rebirthing in einem beheizten Wasserbecken angeboten. Der Ort befindet sich in der Via Colle Farelli im Ortsteil Località Colle von Tornimparte.

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Weitere Ziele entdecken

Wenn Sie Ihre regionale Orientierung erweitern möchten, können Sie außerdem Villetta Barrea, Massa D'albe, Scanno, Cappadocia, Aielli, Casentino, Lucoli und Barrea näher betrachten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: L-Aquila.

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