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Radi: Wegverläufe, Nogarole und die Kultur von Chiampo

Unterkünfte in Radi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Radi zwischen Wegverläufen, Nogarole, Pfarrleben und örtlichen Festen

Radi ist traditionell über das Pfarrleben und die örtlichen Feste mit Nogarole verbunden. Zugleich führen hier mehrere Wegverläufe zur Contrada Radi oder durch sie hindurch. Dadurch begegnen Ihnen hier unterschiedliche Formen, eine Landschaft zu erleben: auf einem ansteigenden Waldweg, über Wege durch Wiesen oder auf einer Mountainbike-Abfahrtsstrecke. Die unterschiedlichen Wegoberflächen und der bergauf führende Abschnitt sind deshalb für die konkrete Planung einer Wander- oder Radtour vor Ort zu berücksichtigen.

Wandern und Radfahren an der Contrada Radi über die Via Radi

Der Itinerario tra le colline della Valle del Chiampo verso Nogarole führt über einen Waldweg bergauf bis zur Contrada Radi. Ein anderer Verlauf, der Nogarole Trail – Valle del Tinazzo, erreicht die Contrada Radi nach einer Abzweigung im Wald hinter der Via Radi. Von dort führt der Weg über eine unbefestigte Schotterstraße durch Wiesen und anschließend auf dem Weg weiter. Die Mountainbike-Abfahrtsstrecke Nogarole Trail – Valle del Tinazzo verläuft über die Via Radi und durch die Contrada Radi. Bei der Routenwahl lassen sich der bergauf führende Waldweg, die Abzweigung hinter der Via Radi und der unbefestigte Abschnitt durch Wiesen als getrennte Wegmerkmale berücksichtigen.

Spirituelle Orte in Chiampo: Via Crucis, Grotta und Heiligtum

Die Via Crucis von Chiampo ist ein spiritueller Kreuzweg mit mehreren Stationen und lebensgroßen Bronzestatuen. Zur religiösen Prägung gehört auch die Grotta von Chiampo, die am 29. September 1935 eingeweiht wurde. Sie ist eine getreue Kopie der Lourdes-Grotte in den französischen Pyrenäen. Am Fuß der Grotta von Chiampo befindet sich das Grab des seligen Claudio. Entlang der Viale dell’Incoronata verfügt das Heiligtum von Chiampo über einen Picknickbereich. Die franziskanische Gemeinschaft begann ihre Präsenz in der Pieve von Chiampo im Jahr 1867.

Pieve, Kunst, barocker Altar und Chiampo-Marmor

Die Pieve von Chiampo entstand vor dem Jahr 1000 und war der Ausgangspunkt für die Evangelisierung des Valchiampo. In der Pieve befindet sich eine bemalte Marmorstatue der Madonna mit dem Kind aus dem Jahr 1480. Außerdem besitzt sie einen barocken Altar aus dem Jahr 1743. Einen weiteren Zugang zur lokalen Kultur bietet das Museum von Chiampo: Dort zeigt eine Sammlung Tafeln aus 74 Arten von Chiampo-Marmor.

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Der spirituelle Cammino del Beato Claudio zwischen Santa Lucia di Piave und Chiampo

Der Cammino del Beato Claudio verbindet auf 189 Kilometern Santa Lucia di Piave mit Chiampo. Der spirituelle und kulturelle Weg führt über Nebenstraßen durch mehrere Gemeinden und kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Für die Planung bilden Länge, Nebenstraßen und das Fortbewegungsmittel des Cammino eigene Faktoren. Sein Verlauf über Nebenstraßen unterscheidet sich damit von den verschiedenen Wald-, Wiesen- und unbefestigten Schotterabschnitten an der Contrada Radi.

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