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Pupaggi: Kirchen, Schlossgeschichte und Natur

Unterkünfte in Pupaggi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie Pupaggi über Geschichte und Landschaft kennenlernen möchten, eröffnen die Kirchen, das Castello di Pupaggi, das Schutzgebiet Boschi di Terne - Pupaggi und ausgewählte Aktivitäten unterschiedliche Perspektiven. Dabei reicht das Spektrum von Fresken und mittelalterlicher Architektur bis zu Naturbeobachtung, Radfahren und der Verarbeitung von Schweinefleisch.

Kirchenkunst aus mehreren Jahrhunderten

Die Chiesa di San Sebastiano wurde im 13. Jahrhundert errichtet und weist an ihren äußeren Seitenwänden romanische Merkmale auf. Im Inneren befinden sich zahlreiche Fresken aus dem 14., 15. und 16. Jahrhundert. Auch die Decke trägt eine Jacopo Zampolini zugeschriebene Dekoration, die auf etwa 1480 datiert wird. Damit lassen sich an diesem Kirchenbau mehrere Zeitschichten der Gestaltung nachvollziehen.

Die Kirche Madonna della Ginestra bewahrt ein Fresko der Madonna mit Kind. Das Fresko der Madonna mit Kind blieb im Inneren unversehrt erhalten und ist Ziel von Wallfahrten. Zugleich warten die Reste der kleinen Kirche nach den schweren Schäden durch das Erdbeben von 1997 auf den Wiederaufbau. Erhaltenes Bildwerk und sichtbare Baugeschichte gehören hier unmittelbar zusammen.

Castello di Pupaggi und seine Erzählungen

Das Castello di Pupaggi entwickelte sich im 14. Jahrhundert um einen bereits bestehenden mittelalterlichen Kern mit einer Kirche und einem Taubenturm. Wegen seiner historischen und architektonischen Bedeutung steht das Castello unter dem Schutz des architektonischen und landschaftlichen Kulturerbes. Zur Baugeschichte kommt der Schutzstatus des Castello hinzu.

Die Legende von der Bella Pupa spielt in Pupaggi und erzählt von einer jungen Frau, die im höchsten Teil des Schlosses verborgen wurde.

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Naturraum und Radroute

Das Gebiet Boschi di Terne - Pupaggi ist ein Natura-2000-Gebiet gemäß der Habitat-Richtlinie und umfasst eine Fläche von 1.460 Hektar. Im Gebiet gehört der Wolf (Canis lupus) zu den geschützten Arten. Bei Naturbeobachtung kann sich das Interesse im Gebiet gleichermaßen auf Landschaft und den Wolf (Canis lupus) richten.

Radfahren und kulinarische Erlebnisse

Der Anello di Montagna Grande ist als mittelschwere bis leichte Route eingestuft und für Personen mit bereits vorhandener Erfahrung auf zwei Rädern geeignet. Die Route spricht damit vor allem Radreisende an, die ihre Tourenauswahl an einer vorhandenen Erfahrungsstufe ausrichten. Ergänzend bietet das Castello di Pupaggi seinen Gästen im umliegenden Wald eine Trüffelsuche mit einem Hund an. Die Norcineria-Kurse umfassen die aktive Verarbeitung von Schweinefleisch: von der Fleischauswahl und dem Mahlen über das Würzen der Masse bis zum Füllen. So verbindet Pupaggi historische Motive mit Naturerlebnis, Bewegung und praktischer Esskultur.

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Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung

Für Ihre weitere Reiseplanung können Sie außerdem San Leo Bastia, Bosco, Scopoli, Binami, Corlo I, Monte Petriolo, Civitella d'Arna und San Feliciano entdecken.

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