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Panicarola nahe dem Trasimenischen See

Unterkünfte in Panicarola

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Panicarola nahe dem Trasimenischen See

Panicarola liegt im flachen Teil des Gebiets von Castiglione del Lago nahe den Ufern des Trasimenischen Sees. Das Gebiet von Panicarola ist wegen seiner Nähe zum Trasimenischen See fruchtbar. Für Sie verbindet sich hier die Landschaft am See mit einem Ort, dessen Geschichte bis in die Eisenzeit zurückreicht. Panicarola liegt außerdem an der Straße, die Castiglione del Lago mit Perugia verbindet.

Eine Siedlung mit langer Geschichte

Die historische Siedlung Panicarola ist seit der Eisenzeit bewohnt. In Panicarola gab es bereits 1313 eine Kirche. Die heutige Pfarrkirche könnte an der Stelle eines antiken heidnischen Heiligtums stehen, das im Mittelalter christianisiert wurde.

Kirche und Festtraditionen

Das Fest der Madonna del Busso ist eine seit langer Zeit bestehende Tradition Panicarolas, die Glauben, Geselligkeit und die Beteiligung der örtlichen Gemeinschaft verbindet. Die Festwoche umfasst kulturelle Veranstaltungen sowie Musik-, Sport- und Unterhaltungsangebote. Die Festwoche reicht dabei über den einzelnen kirchlichen Ablauf hinaus.

Bei einer Feier der Madonna del Busso führte eine Prozession von der Pfarrkirche zum Heiligtum; anschließend folgten eine Messe und ein Feuerwerk.

Das Santuario della Madonna della Carraia

Der Ursprung der Verehrung des Santuario della Madonna della Carraia wird auf ein überliefertes Wunder um 1659 datiert. Das Santuario hat einen Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes und liegt an der Straße zwischen Panicarola und Carraia. Für kulturinteressierte Besucher ergänzen sich hier die religiöse Überlieferung und ein klar erkennbares architektonisches Merkmal. Der Grundriss steht dabei als bauliches Detail neben der Überlieferung um 1659.

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Mit dem Rad am Trasimenischen See

Der Radrundweg um den Trasimenischen See bildet eine etwa 60 Kilometer lange Runde. Ein großer Teil des Rad-Rundwegs verläuft auf unbefestigten Wegen durch die Uferlandschaft. Im letzten Abschnitt des Trasimenischen Rundwegs zwischen Panicarola und Castiglione del Lago wird die normale Straße genutzt.

Für Radreisende ist damit vor allem der Wechsel zwischen Uferlandschaft und normaler Straße ein prägendes Merkmal der Strecke. Die unterschiedliche Beschaffenheit der Abschnitte gehört ebenso zur Orientierung wie die ungefähre Gesamtlänge der Runde.

Die ungefähre Kilometerzahl bezieht sich auf den Umfang der gesamten Runde und nicht auf einen einzelnen Abschnitt. Für die Einteilung einer Radtour ist daher zusätzlich wichtig, ob ein Teilstück durch die Uferlandschaft auf unbefestigten Wegen oder im letzten Abschnitt zwischen Panicarola und Castiglione del Lago auf der normalen Straße verläuft. Die beiden Wegarten lassen sich bei einer Etappenplanung getrennt berücksichtigen. Eine feste Tageslänge ist dabei nicht vorausgesetzt. Wer die Runde abschnittsweise betrachtet, kann die Länge der gesamten Strecke als Rahmen nehmen und den jeweiligen Untergrund als Merkmal des Teilstücks einbeziehen. Für eine Etappe kann der Straßenabschnitt daher anders eingeplant werden als die längeren Uferpassagen. Die Gesamtlänge der Runde und die Beschaffenheit des Weges bilden dabei unterschiedliche Planungsgrößen.

Weitere Orte

Doglio, Carbonesca, Rancolfo, Sigillo, Cortaccione, Chiugiana-La Commenda, Corlo I, Colle

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Perugia.

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