Campodenno zwischen Brenta-Dolomiten und Val di Non
Unterkünfte in Campodenno
Campodenno ist ein kleiner Ort am Fuß der Brenta-Dolomiten, zwischen den Obstgärten des unteren Val di Non. Für Sie verbindet sich hier eine markante Bergkulisse mit dem ländlichen Bild der Obstgärten.
Spazierwege mit Blick über das Val di Non
Der Lez di Campodenno ist ein ebener Spazierweg am Waldrand, der einem alten Bewässerungskanal folgt. Entlang des Weges gibt es zahlreiche Aussichtspunkte mit Blick über das Val di Non. Ein Abschnitt ist in den Fels gehauen und durch ein Holzgeländer gesichert. Für Ihre Tagesplanung sind damit ebener Verlauf, Waldrand, Aussicht und der markante Felsabschnitt klar erkennbare Merkmale dieses Weges. Für die Wegplanung ergibt sich dadurch ein Wechsel zwischen ebenem Verlauf und einem gesicherten Felsabschnitt.
Wandern und Mountainbiken
Der Weg Dolomiti Brenta Bike bietet in Campodenno Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken. Daneben beginnt der bergauf führende Zugang zur Malga d’Arza auf Höhe von Campodenno vor der antiken Einsiedelei San Pancrazio. Wenn Sie aktive Tage unterschiedlich gestalten möchten, stehen damit Wandern, Mountainbiken und ein ausdrücklich bergauf führender Zugang als verschiedene Optionen nebeneinander. Der Zugang zur Malga d’Arza verläuft bergauf und unterscheidet sich dadurch vom ebenen Lez di Campodenno.
Castel Belasi und die Landschaft
Auch Castel Belasi verbindet einen historischen Bezug mit dem Blick in die Landschaft. Corrado Chuen da Termeno erwarb Castel Belasi im Jahr 1368. Das Jahr 1368 gibt der Geschichte von Castel Belasi einen konkreten zeitlichen Bezugspunkt für Kulturinteressierte. Von der Belagerungskammer im Castel Belasi bietet sich ein weiter Panoramablick über das Val di Non.
Pilgerweg und lokale Tradition
Die alte Kirche San Pancrazio ist eine Station des Pilgerwegs Cammino Jacopeo d’Anaunia. Noch heute versorgen Nachkommen der Familie De Oliva die Pilger, die an einem Festtag zur Kirche San Pancrazio hinaufsteigen, mit Essen. Damit verbindet San Pancrazio den Pilgerweg mit einer bis heute bestehenden familiären Versorgung der aufsteigenden Pilger.
Fresken in Segonzone
Die Kirche der Heiligen Philippus und Jakobus in Segonzone wurde vollständig von den Brüdern Giovanni und Battista Baschenis mit Fresken ausgemalt. In der Kirche befindet sich eine im Stil der Baschenis ausgeführte Darstellung des Letzten Abendmahls, die mehr als vier Meter lang ist. Für kulturinteressierte Tage stehen damit Fresken und ein großformatiges religiöses Bildthema im Mittelpunkt.
Marktplatzgeschichte und Anreise
Prà del Marcià wurde bis zum 18. Jahrhundert als Marktplatz genutzt. Für die Anreise steht die öffentliche Verkehrslinie B620 in Verbindung mit der Erreichbarkeit Campodennos; sie verbindet Cles mit Mezzolombardo.
Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung
Weitere Ziele für Ihre Reiseplanung: San Pellegrino, Massimeno, Ruffrè-Mendola, Tret, Storo, Baselga di Piné, Vela, Preore.
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