Salice: Festungen, Berge und Meer
Unterkünfte in Salice
Salice zwischen Hügeln, Geschichte und Meer
Salice verbindet ein hügeliges Gebiet mit Festungsarchitektur, religiösen Bezügen, Aussichtspunkten und Stränden in der Umgebung. Das macht den Ort für eine individuelle Italienreise interessant, wenn Sie Kultur, Landschaft und Bewegung miteinander verbinden möchten. Historische Anlagen, lokale Überlieferungen und Wege durch die Landschaft stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie der Blick auf das Tyrrhenische Meer und bei klarer Sicht auf die Liparischen Inseln.
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Foto: Alessandrocelona at Italian Wikipedia via Wikimedia Commons, Public domain
Festungen und historische Spuren
Das Forte dei Centri in Salice ist ein Fort aus dem 19. Jahrhundert und gehört zu den Forti Umbertini. Es wurde zwischen 1882 und 1892 erbaut und gilt als Ruine. In der Umgebung von Salice liegen außerdem Ruderi di una antica Badia, eine antike Stätte, und il Castellaccio, eine Burg. In der Umgebung befindet sich auch das Museo Regionale Interdisciplinare di Messina, ein Museum. Torre Benini trägt auch den Namen „Castelluccio“ und ist ein quadratischer Turm in Form einer abgestumpften Pyramide und Teil des Systems küstennaher Wachtürme.
Im Jahr 1134 übertrug Roger II. das Gebiet von Salice dem basilianischen Kloster San Salvatore di Messina. Lokale Legenden in Salice handeln von der Vermischung dreier Gestalten mit dem Namen Stefano. Bei der Veranstaltung „Forti d’Autunno“ wurde das Forte dei Centri mit Ausstellungen, Animationen, Führungen und Verkostungen geöffnet.
Berge, Strände und Panorama
In der näheren Umgebung von Salice liegen Monte Ciccia und Monte Telegrafo, beide Berge. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt Spiaggia di Marmora, ein Strand; Riviera del Ringo ist ein weiterer Strand in der Umgebung. Von der Piazza Madonna di Lourdes bietet sich ein Panoramablick auf Salice und das Tyrrhenische Meer. Bei klarer Sicht sind außerdem die Liparischen Inseln zu sehen.
In der Felswand oberhalb der Piazza Madonna di Lourdes befindet sich eine Grotte mit Statuen der Madonna von Lourdes und der heiligen Bernadette. Die Piazza verbindet damit den Panoramablick auf Salice und das Meer mit einem Ort religiöser Prägung.
Wandern zwischen Weiden und Wäldern
Eine Wanderroute des CAI führt vom Torrente Tarantonio über einen Weg zum Forte dei Centri im Villaggio Salice und auf demselben Weg zurück. In Salice gibt es zahlreiche ausgestattete Rastplätze, die in touristische Routen zu Aussichtspunkten eingebunden sind. Das Gebiet ist hügelig und von ausgedehnten Weideflächen, landwirtschaftlich genutzten Bereichen sowie Waldformationen mit für die Peloritani typischen Waldarten geprägt. Wenn Sie gern zu Fuß unterwegs sind, können Sie historische Ziele, Wege und Aussichtspunkte in unterschiedlichen Schwerpunkten miteinander verbinden.
Salice als Standort für Ihre Reise
Die Provinzstraße S.P. 51 verbindet Salice im Süden mit dem Zentrum von Messina und im Norden mit dem Ort Orto Liuzzo. Für die Wahl eines Hotels in Salice lohnt es sich, die Kultur- und Landschaftsthemen mit dieser Straßenverbindung zusammenzudenken. Je nach gewünschtem Tagesrhythmus können Sie den Schwerpunkt auf das Forte dei Centri und die Wege zu Aussichtspunkten legen oder Berge, Strände, Panorama und die Piazza Madonna di Lourdes einbeziehen.
Weitere Reiseziele: Santa Teresa Di Riva, Rometta Marea, Mongiuffi, Floresta, San Saba, Savoca, Milazzo, Roccavaldina
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