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Borgo Ticino: Sakrale Geschichte, Natur und Bewegung

Unterkünfte in Borgo Ticino

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Borgo Ticino verbindet sakrale Baugeschichte, geschützte Natur und Angebote für das Fahrrad. Für Ihre Reiseplanung ergibt sich daraus ein Ort, an dem Sie historische Motive, Waldlandschaft und Bewegung unterschiedlich gewichten können. Die Themen reichen vom Santuario di Santa Maria delle Grazie und den Resten von San Zeno bis zum Bosco Solivo, zur Preaguzza und zum Uferabschnitt des Valle del Ticino.

File:Borgo Ticino Municipio.jpg File:Borgo Ticino Municipio.jpg Foto: Francoerbi via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Sakrale Bauwerke und historischer Ortskern

Das Santuario di Santa Maria delle Grazie ist seit dem 12. Jahrhundert urkundlich belegt. Es bewahrt einen fünfgeschossigen romanischen Glockenturm und einen nördlichen Mauerabschnitt mit einem auf etwa das 14. Jahrhundert datierten Fresko der Madonna mit Kind. Nach dem Wiederaufbau im Jahr 1631 zeigt sich das Santuario heute in barocken Formen. Die barocken Formen des heutigen Santuario bilden dabei den sichtbaren Rahmen für den romanischen Glockenturm und den nördlichen Mauerabschnitt.

Zu den Überresten der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Chiesa di San Zeno gehören Mauerabschnitte, die Apsis und das Kirchenschiff. San Zeno gilt als das älteste religiöse Bauwerk in Borgo Ticino. Im historischen Zentrum finden Sie außerdem Bürgerpaläste und volkstümliche Gebäude, die den baulichen Charakter des Ortes mitprägen. Im historischen Zentrum treten neben den sakralen Überresten auch Bürgerpaläste und volkstümliche Gebäude in den Blick.

Waldlandschaft und lokale Überlieferung

Das Naturschutzgebiet Bosco Solivo erstreckt sich in Borgo Ticino über etwa 300 Hektar. Der Haupteingang zum Schutzgebiet befindet sich am Ende der Via Valle und bietet damit einen konkreten Orientierungspunkt für die Planung eines Aufenthalts in der Landschaft. Am Ende der Via Valle beginnt damit die konkrete Orientierung am Schutzgebiet.

Eine besondere Verbindung von Natur und Überlieferung steht für die Preaguzza, die auch den Namen Preia Guzzana trägt. Sie ist ein großer Findling aus grünem Serpentinit, der durch die Bewegungen alter Gletscher talwärts transportiert wurde. Mit der Preaguzza ist außerdem eine magische, mit Fruchtbarkeit verbundene Tradition verbunden. Der Name Preia Guzzana steht dabei für denselben Findling und gehört zur lokalen Überlieferung rund um die Preaguzza.

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Radangebote und Wege am Ticino

Die Pump Track in Borgo Ticino verfügt über parabolische Kurven und Whoops. Sie wird ohne Pedalieren gefahren, indem Sie Ihren Körper und das Fahrrad gezielt bewegen. Die Strecke ist etwa 78 Meter lang. Für ihre Nutzung gilt ein Mindestalter von sechs Jahren; ein Helm ist vorgeschrieben. Die parabolischen Kurven und Whoops bestimmen den Verlauf, während Körper und Fahrrad die Bewegung durch die Anlage steuern.

Zusätzlich kann ein Abschnitt des Ufers des piemontesischen Naturparks Valle del Ticino zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung

Weitere Ziele, die Sie anschließend betrachten können, sind Dormelletto, Tornaco, Ameno, Sillavengo, Trecate, Divignano, Vacciago und Gozzano.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Novara.

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