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San Romolo zwischen Monte Bignone, Waldwegen und Kulturerbe

Unterkünfte in San Romolo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Zwischen Parklandschaft und Meer

San Romolo liegt in einer Landschaft, die Natur, Wege und überlieferte Kulturorte miteinander verbindet. Der Stadt- und Landschaftspark San Romolo–Monte Bignone erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 6 km². Zum Park gehört der vom Monte Bignone zum Meer abfallende Bergrücken. Diese Verbindung von Höhenlage und Meer prägt die Orientierung vor Ort und eröffnet unterschiedliche Möglichkeiten für einen Aufenthalt.

File:San Romolo (Sanremo)-chiesa san romolo1.jpg File:San Romolo (Sanremo)-chiesa san romolo1.jpg Foto: Davide Papalini via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Mit der Höhenlage verändert sich auch die Vegetation im Gebiet San Romolo–Monte Bignone. Sie reicht von mediterraner Macchia über Eichen, Waldkiefern, Buchen und Pappeln bis zu alpinen Blütenpflanzen. In der Nähe von San Romolo wachsen außerdem zahlreiche Kastanienbäume. Der Parco Urbano Territoriale di San Romolo–Monte Bignone wurde mit Wegen und ausgestatteten Rastplätzen versehen.

Wege für aktive Tage

Wenn Sie San Romolo mit dem Fahrrad erkunden möchten, bietet das Gebiet San Romolo und Monte Bignone zahlreiche von Mountainbikern genutzte Waldwege. Sie dienen Ausflügen und Abfahrten mit Blick auf das Meer. Auch zu Fuß führen Wege in die Berglandschaft: Vom Prato in San Romolo gelangen Sie zum Colle Termini di Baiardo und anschließend bergauf zum Gipfel des Monte Bignone. Der Aufstieg dauert etwa zwei Stunden.

Ein langer Maultierweg beginnt hinter dem Heiligtum Madonna della Costa und führt nach San Romolo. Zusätzlich ermöglicht ein ausgestatteter Reitstall im Ortsteil San Romolo tägliche Ausritte auf bewaldeten Maultierwegen und Brandschneisen. Für die Wahl Ihrer Unterkunft können diese unterschiedlichen Schwerpunkte eine praktische Orientierung geben: Im Mittelpunkt stehen dann entweder Wege, Gipfel, Radausflüge oder Ausritte.

Kirchen, Höhlen und geschützte Kulturgüter

Zur Geschichte des Ortes gehören mehrere religiöse Bezugspunkte. Die Kirche San Romolo wurde ursprünglich vor der Höhle „la Bauma“ errichtet. Diese Höhle gilt der Überlieferung nach als letzter Aufenthaltsort des heiligen Bischofs Romulus. Die Cappella di San Romolo an der Strada Marsaglia in der Località San Romolo ist als unbewegliches Kulturgut geschützt.

Auch die Bauma di S.Romolo in der Località Bauma ist als unbewegliches Kulturgut geschützt. In der Bauma wird eine Marmorstatue aufbewahrt, die den Heimgang des heiligen Romulus darstellt und 1722 vom Abt Agostino Borea gestiftet wurde. Der Ort wurde der Überlieferung nach mit dem Tod des Heiligen verbunden. Nach der Errichtung einer kleinen Kapelle wurde die Bauma infolge einer Reihe von Wundern zu einem Ziel zahlreicher Pilgerfahrten.

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Monte Bignone und das Festival dei Boschi

Auf dem Gipfel des Monte Bignone liegt das Castellaro strategisch. Die dortige Siedlung stammt aus vorrömischer Zeit und wurde von den Liguri Intemeli bewohnt. So ergänzt die Aussicht auf Wege und Landschaft eine geschichtliche Dimension, die bis in die Zeit vor der römischen Epoche zurückreicht.

In San Romolo findet das „Festival dei Boschi“ statt. Für den 1. und 2. August 2026 wurde seine zwölfte Ausgabe angekündigt. Das Programm des Festivals umfasste Spaziergänge, das Erkennen lokaler Kräuter, alte Spiele, Petanque-Turniere und Sozialfußball. San Romolo spricht damit nicht nur Natur- und Kulturinteressen an, sondern auch Besucher, die gemeinschaftliche Veranstaltungen in ihre Reiseplanung einbeziehen möchten.

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