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Avellino entdecken: Museen, Stadtgeschichte und historische Monumente

Unterkünfte in Avellino

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Avellino eröffnet Ihnen einen Zugang zur Stadtgeschichte über Architektur, Museen und markante Orte im Umfeld. Historische Zeugnisse, kulturelle Sammlungen und eine Ausstellung setzen unterschiedliche Schwerpunkte; die Umgebung eröffnet zusätzlich einen Landschaftsbezug. Der Blick reicht in Avellino von städtischen Kulturorten bis zu Monte Vergine und Monte Vallatrone im Umfeld.

File:Mahindra Quanto (Avellino).jpg File:Mahindra Quanto (Avellino).jpg Foto: Corvettec6r via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Architektur und Stadtgeschichte

Die heute sichtbare Fassade des Duomo di Avellino wurde 1860 vom Architekten Pasquale Cardola ausgeführt. Sie gibt der Stadtgeschichte einen konkreten architektonischen Bezug. Für einen Stadtrundgang bietet die Fassade von Avellino einen klar benennbaren historischen Bezugspunkt.

Das Museo Irpino zeigt seine Sammlungen am historischen Standort des Palazzo della Cultura sowie in Teilen des Monumentalkomplexes Carcere Borbonico. An beiden Standorten ermöglichen Rampen und Aufzüge Besucherinnen und Besuchern mit motorischen Behinderungen eine selbstständige und uneingeschränkte Nutzung der Museumsräume. Bei der Planung eines Besuchs im Museo Irpino lässt sich die selbstständige Nutzung der Räume an beiden Standorten als konkreter Gesichtspunkt berücksichtigen. Diese Ausstattung betrifft den Palazzo della Cultura ebenso wie die Teile des Carcere Borbonico.

Im ersten Stock der Villa Amendola, einem bürgerlichen Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert in Avellino, befindet sich auf rund 400 m² in fünf miteinander verbundenen großen Sälen eine dauerhaft eingerichtete narrativ-chronologische Ausstellung. Sie zeichnet die Geschichte der Stadt Avellino von der feudalen Herrschaft der Fürstenfamilie Caracciolo (1589–1806) bis zum Erdbeben vom 23. November 1980 nach. Gebäude, Raumfolge und Zeitspanne geben diesem Museumsbesuch eine klar gefasste historische Dramaturgie. Die fünf Säle bilden dabei eine zusammenhängende Raumfolge. Für Kulturinteressierte verbindet die Villa Amendola ein bürgerliches Wohnhaus mit der Stadtgeschichte Avellinos.

Die Torre dell’Orologio di Avellino ist ein Barockmonument im historischen Zentrum. Ihr Sockel liegt hinter den Gebäuden am Corso Umberto I, die an der Piazza Giovanni Amendola vorspringen, an der Salita Orologio. Die Torre stürzte infolge des Erdbebens vom 23. November 1980 fast vollständig ein und wurde unter Verwendung eines Teils des ursprünglichen herabgefallenen Materials wiederaufgebaut. So verbindet sich an diesem Monument die historische Gestalt mit der Erinnerung an einen tiefen Einschnitt in Avellinos Stadtgeschichte. Der Wiederaufbau hält den Bezug zum Erdbeben von 1980 am selben Monument fest.

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Orte in der näheren Umgebung

Das Museo Irpino und das Carcere Borbonico sind Museen in der näheren Umgebung von Avellino. Auch das Museo Diocesano Avellino ist dort ein Museum. Bei der Parco Villa Romana Avellino handelt es sich um eine antike Stätte in derselben näheren Umgebung. Das Umfeld von Avellino verbindet damit das Museo Irpino, das Carcere Borbonico und das Museo Diocesano mit der antiken Stätte Parco Villa Romana. Neben den drei Museen liegt dort auch die antike Stätte Parco Villa Romana.

Der Monte Vergine liegt in der Umgebung von Avellino; der Monte Vallatrone ebenfalls. Die beiden Berge erweitern den Blick von den innerstädtischen Kulturorten auf die Umgebung Avellinos.

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Weitere Ziele zur Reiseplanung

Gesualdo, Bagnoli Irpino, Solofra, Monteverde, Cairano, Villamaina, Misciano und Serino

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