Colloredo di Monte Albano: Burgen, Kirchen und Wege
Unterkünfte in Colloredo di Monte Albano
Wenn Sie in Colloredo di Monte Albano historische Orte und Wege miteinander verbinden möchten, finden Sie hier mehrere klar unterscheidbare Anknüpfungspunkte. Das Castello di Colloredo di Monte Albano stammt aus dem 14. Jahrhundert. In der Ortschaft Mels innerhalb der Gemeinde sind die Überreste des Castello di Mels sichtbar; dieses wurde zwischen 1027 und 1045 erbaut. Auch die Chiesa dei Santi Andrea e Mattia verweist auf die Geschichte des Ortes: Die Kirche wurde zwischen 1326 und 1330 von der Familie Colloredo Mels als Kirche des Castello di Colloredo erbaut. Die sichtbaren Überreste in Mels führen dabei über das Hauptschloss hinaus und verankern die Schlossgeschichte zusätzlich im Gemeindegebiet.
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Foto: Johann Jaritz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Kirchen und historische Bauwerke
Die Sakralbauten verteilen sich auf unterschiedliche Epochen. Die Chiesetta di San Martino in Caporiacco wurde 1642 fertiggestellt und 1653 geweiht. In der Chiesa di San Pietro sind Fresken aus dem 13. bis 15. Jahrhundert erhalten, die bei Restaurierungsarbeiten entdeckt wurden. Die Sakralbauten lassen sich daher mit unterschiedlichen Interessen verbinden: San Martino mit Bau- und Weihegeschichte, San Pietro mit den bei Restaurierungsarbeiten entdeckten Fresken. Die einzelnen Jahreszahlen helfen Ihnen dabei, die Bauwerke zeitlich zu unterscheiden, ohne sie auf eine einzige Epoche zu reduzieren.
La Torate und das Castello di Colloredo
La Torate ist der rekonstruierte Wachturm eines ehemaligen Schlosses. Der Zugang erfolgt über eine sichere eiserne Innentreppe. Eine weitere konkrete Funktion hat der Westflügel des Castello di Colloredo di Monte Albano: Er ist Sitz der Comunità Collinare del Friuli. Beide Angaben zeigen unterschiedliche Seiten des historischen Baubestands – hier ein rekonstruierter Wachturm mit beschriebener Erschließung, dort ein heute genutzter Gebäudeteil.
Routen für Rad, Pferd und zu Fuß
Auch außerhalb der Bauwerke lassen sich die Möglichkeiten nach der bevorzugten Bewegungsart ordnen. Die Strada dei castelli e dei sapori beginnt neben dem Uhrturm des Castello di Colloredo di Monte Albano. Auf dem Rundweg Anello dei castelli medioevali (R036) ist dieses Castello die erste Burg, auf die man trifft. Im Gemeindegebiet verläuft außerdem die Ippovia Valle del Cormor als unbefestigte Strecke. Sie kann zu Pferd, mit dem Mountainbike und zu Fuß genutzt werden. Wenn Sie Ihre Planung auf Burgen ausrichten, bietet der Rundweg eine andere Orientierung als die unbefestigte Strecke, die zu Pferd, mit dem Mountainbike und zu Fuß genutzt werden kann.
Sommerliche Musik im Schlosshof
Im Sommer findet im Innenhof des Castello di Colloredo di Monte Albano die Musikreihe „Tango da pensare“ statt. So können Sie bei der Auswahl Ihrer Reiseinteressen zwischen Kirchen und Burgen, einer Route mit dem Fahrrad oder zu Fuß, einer Nutzung der Ippovia Valle del Cormor zu Pferd sowie Musik im Schlosshof unterscheiden.
Weitere Ziele entdecken
Wenn Sie Ihre Reiseplanung über Colloredo di Monte Albano hinaus fortsetzen möchten, finden Sie hier weitere Ziele: Polizza, Cavazzo Carnico, Latisana, Tolmezzo, Nogaredo di Corno, Porpetto, Cervignano Del Friuli und Palazzolo Dello Stella.
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