Meta zwischen Küste, Heiligtum und Geschichte
Meta verbindet ein historisches Zentrum mit zahlreichen Monumenten und Sehenswürdigkeiten mit einer felsigen Küste. Für Sie liegt damit ein Ort vor, an dem sich kulturelle Eindrücke, Küstenlandschaft und ein naturkundlicher Ausflug in einer klaren Reiseplanung zusammenführen lassen. Das historische Zentrum steht für Bauwerke und Geschichte, während die Küste den Charakter des Ortes um eine maritime Seite ergänzt.
Küste und Marinas von Meta
Marina di Meta ist der einzige niedrig gelegene Küstenabschnitt auf der Halbinsel von Sorrent. Meta bietet dort einen Sandstrand mit einem breiten, ausgestatteten Strandbereich und organisierten Badeanstalten. In Marina di Meta gibt es außerdem ausgestattete Strandbäder. Das Fischerdorf Marina di Cassano ist vom Ortszentrum von Meta aus erreichbar. Diese räumliche Gliederung hilft Ihnen, zwischen dem historischen Ortskern und den küstennahen Bereichen zu unterscheiden, ohne beide Landschaften gleichzusetzen.
Heiligtum, Kirchen und Zugänge
Die Basilica Santuario Santa Maria del Lauro ist die Hauptkirche von Meta. Als imposante Basilika im neoklassizistischen Stil trägt sie einen barocken Glockenturm. Die Cappellone di San Pietro in der Basilica Santuario Santa Maria del Lauro enthält maritime Votivgaben aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. In der Basilica Pontificia Santa Maria del Lauro wird die Madonna del Lauro verehrt.
An der linken Seite der Frontansicht der Basilica Pontificia Santa Maria del Lauro führt eine mechanisierte Rampe zur Seitenschiff-Nave. Zu den rechten und mittleren Schiffen führen Treppen mit Metallhandläufen. Die Villa Comunale „Il Giardino degli Agrumi“ verfügt über Fußgängereingänge am Corso Italia und an der Via Flavio Gioia. Der Zugang über die Via Flavio Gioia verfügt über eine Fußgänger- und eine Fahrzeugsrampe; außerdem gibt es großzügige Außenflächen und Wege für Menschen mit Sehbehinderung.
Geschichte im Ortsbild
Nahe dem Heiligtum Madonna del Lauro gehören die Überreste einer römischen Nekropole zur Geschichte eines vorrömischen landwirtschaftlichen Siedlungssystems. Die historischen Häuser von Kapitänen der Fernfahrt und Reedern der alten neapolitanischen Seefahrt wurden fast alle von der zweiten Hälfte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Villa Giuseppina ist eine 1739 errichtete Villa im Vanvitelli-Stil. Die Kapelle Santissima Annunziata trägt den Namen Santa Lucia und wurde 1656 aus präzise behauenen Tuffsteinen errichtet. Die einschiffige Chiesa degli Angeli ist dem Kult der Schutzengel gewidmet.
Naturweg und mediterrane Küche
Zu den markantesten Naturphänomenen zählt das Vallone Lavinola. Wasser schnitt es über Jahrtausende in eine weiche Tuffschicht ein. Der naturkundliche Rundweg in Meta ist auf eine Dauer von vier Stunden ausgelegt. Wenn Sie Natur und Kultur verbinden möchten, können Sie diesen Rundweg als eigenen Zeitbaustein einplanen. In Restaurants und Pizzerien gibt es typische mediterrane Küche, die Aromen vom Land und aus dem Meer verbindet.
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